Zeiterfassung Glossar

Lohnexport

Kurzdefinition

Strukturierte Übergabe aufbereiteter Zeitdaten an einen nachgelagerten Lohnprozess.

Definition

Was bedeutet Lohnexport?

Ein Lohnexport überträgt definierte Zeitwerte in ein erwartetes Format. Er ist nicht gleichbedeutend mit vollständiger Lohnabrechnung.

Felder, Zeitarten, Personalnummern und Prüfstatus müssen mit dem Zielsystem abgestimmt und getestet werden.

Praxisbeispiel

Lohnexport im Arbeitsalltag

Freigegebene Monatszeiten werden mit Personalnummer und Zeitart für die weitere Lohnverarbeitung bereitgestellt.

Einordnung

Warum der Begriff für Zeiterfassung relevant ist

Lohnexport ist kein isolierter Softwarebegriff. Entscheidend ist, welche Rolle der Begriff im tatsächlichen Ablauf zwischen Mitarbeitenden, Einsatzleitung und Verwaltung spielt. Eine technische Funktion sollte nur eingesetzt werden, wenn Zweck, Zuständigkeit und gewünschtes Ergebnis klar sind.

Im YellowTime Wissenssystem gehört dieser Begriff zum Pillar digitaler Stundenzettel. Dort werden Zusammenhänge, Auswahlkriterien, Einführung und typische Fehler ausführlich erklärt.

Synonyme und verwandte Begriffe

Wonach außerdem gesucht wird

Payroll-ExportLohnschnittstelle

Weiterführend

Vom Begriff zum konkreten Prozess

Testbetrieb prüfen